YACHT online – Bavarias neue Mitte
Deutschlands größte Sportbootwerft stellt die neue 36-Fuß Klasse vor. Viel Raum und gute Details zeichnen sie aus.
Auf der Hiswa Te Water in IJmuiden präsentiert der neue CEO der Giebelstädter, Dr. Jens Ludmann, das elf Meter lange Farr/BMW Design. Positioniert zwschen 32 und 40, ersetzt sie gleich drei Yachten des bisherigen Programms.
Große Kojenmaße und vor allem ausreichende Höhe über den Betten sorgen für angenehme Nachtruhe. Eine große Pantry mit viel Arbeitsfläche vermag die in den bis zu sechs festen Kojen schlafenden Segler auch zu ernähren. Wird die Zwei-Kabinen-Version gewählt, steht das Längsschott achtern außerhalb der Mitte zugunsten von mehr Kojenfläche versetzt. Auch die Nasszelle reicht für ein Schiff der Größe aus.
Worauf Bavaria großen Wert legte, ist die Erhöhung der Steifigkeit der Konstruktion. Die Schotten sind komplett anlaminiert, der Kiel hängt von innen an der extrem starken Bodengruppe, genauso die Püttinge.
Wie das Schiff segelt, wird die YACHT im Test heraus finden, zu lesen in Ausgabe 23/2010.
Das Preisschild auf der Messe nennt einen Preis knapp unter 100.000 Euro. Damit sortiert die Neue sich im Bereich einer gleichgroßen Hanse 375 ein.
Mehr bei: YACHT Online
YACHT Online – Danish Dynamite
Das ist die Überraschung des Monats. Jetzt kehren die Dänen wieder zu ihrem Kerngeschäft zurück. Die neue Xp 44 kommt im Frühjahr 2011.
Sie macht den Anfang zur Komplett-Überarbeitung innerhalb der Reihe von Performance-Cruisern und wird im Frühling als Ersatz für die X-43 zu Wasser kommen. Die Markteinführung einer kleineren Xp 38 ist für den Spätsommer 2010 in Planung.
In den zurückliegenden zwei Jahren haben sich die Dänen von X-Yacht vor allem um den Aufbau ihrer neuen Tourenreihe XC gekümmert. Jetzt sind wieder die Sport-Tourer dran. Die Werft in Haderslev überrascht mit der Vorstellung einer neuen Xp 44.
Das Heck ist jetzt halboffen und lotrecht abfallend. Die Wasserlinie ist stark eingeschnürt. Damit erinnert die neue Xp 44 optisch ein wenig an die modernen Konstruktionen der TP-52-Klasse. Ebenfalls aus dieser Szene stammt der feste Bugspriet aus Kohlefaser – eine demontierbarer Anbauteil als Option.
Erstmals überhaupt bietet X-Yachts für seinen neuen Renner einen Einführungspreis an. 338.000 Euro soll das Schiff für Schnellentschlossene kosten, Segel nicht mit eingerechnet.
Mehr bei: YACHT Online
Gebrauchtboote
Der große Gebrauchtbootmarkt von YACHT und BOOTE: Nicht nur private Angebote, sondern durch die Zusammenarbeit mit renommierten Bootshändlern ebenso eine Riesenauswahl an neuen und gebrauchten Yachten und attraktiven Booten
Zum Beispiel:Monte Carlo 32
YACHT Online – Hanse bringt neues Einstiegsmodell
Auf der Basis der Hanse 320 kommt nun die 325. Linienführung und Wohnkomfort wurden überarbeitet.
Der Aufbau sieht weniger massiv aus, das Heck gefälliger. Unter Deck gibt es wieder eine Navigation. Gerundete Klappen statt flächiger wirken wertiger. Die Oberschränke sind bis zum Hauptschott durchgezogen, das schafft mehr Stauraum.
Gefeilt wurde auch an weiteren Details. Die Instrumente verschwinden hinter einer Lamellentür. Der Salontisch lässt sich für eine bessere Begehbarkeit des Innenraumes in der Längsrichtung verschieben. Die Sitzflächen im Salon lassen sich vergrößern, indem sie in den Salon gezogen werden. Dadurch stellen sich die Rückenlehnen schräger, sozusagen in einen Sessel-Modus.
Geblieben sind positive Aspekte wie der niedrige Preis von 67.592 Euro, die Einhandtauglichkeit durch eine Selbstwendefock, die gute Radsteueranlage, das große Platzangebot sowie hochwertige Komponenten und die sauberen Installationen.
Mehr dazu in der neuen YACHT: YACHT Online
YACHT online – Boots- und Schiffbauer im Aufwind
Das jährliche Konjunkturbarometer des Branchenverbandes steigt. Jedes dritte Unternehmen steht besser da als 2009.
Etwa die Hälfte der 200 Teilnehmer der Studie sieht die Situation unverändert. Das sei „eine deutliche Trendwende hin zum Besseren” so DBSV Geschäftsführer Claus-Ehlert Meyer. Auch wenn die Stimmung der Boomjahre noch nicht überall erreicht sei. Vor allem bei den Exporten sind die Bootshersteller noch skeptisch, da nicht alle Länder so vergleichsweise reibungslos durch die Krise gekommen sind, wie Deutschland.
Geradezu euphorisch zeigen sich die Zubehörunternehmen. Hier bewertet jeder zweite Lieferant die Lage als deutlich besser im Vergleich zum Vorjahr. „Generell scheint der Optimismus zurückgekehrt”, so Ehlert. Das macht er an der Tatsache fest, dass wieder mehr Unternehmen einen auch für die folgenden Jahre positiven Trend erwarten.
Weitere Informationen dazu findet man unter: www.dbsv.de



Bootsmarkt jetzt auch bei Facebook!

